Zwischen Individuum und Gesellschaft – Armin Petras veranstaltet ein Kleistfestival am Maxim Gorki Theater Berlin – Teil 1

„Die armen lechzenden Herzen! Schönes und Großes möchten sie tun, aber niemand bedarf ihrer, alles geschieht jetzt ohne ihr Zutun.“ Heinrich von Kleist in einem Brief an Adolfine von Werdeck (Nov. 1801)

Die Spielpläne in deutschen Landen sind wieder voll mit den Werken Heinrich von Kleists und die Gilde der Theaterkritiker- und Literaturwissenschaftler überschlägt sich mit der Herausgabe von neuen Büchern zu Leben und Werk des 1777 in Frankfurt (Oder) geborenen und 1811 am kleinen Wannsee früh aus dem Leben geschiedenen Dramatikers, Verfassers von Prosawerken, zahlreichen Streit- und Lehrschriften, Briefeschreibers aus Leidenschaft sowie Herausgebers von journalistischen Blättern. Im Bühnenrankig der Autoren liegt Kleist hinter Shakespeare auf Platz zwei, noch vor Goethe und Schiller. Ob sich das verkannte Genie das jeh hätte träumen lassen? Nun liegt diese Häufung an Kleist-Aufführungen sicher vor allem am 200. Jubiläum dieses spektakulären Doppelselbstmords, den er zusammen mit seiner Geliebten Henriette Vogel begangen hatte – es ranken sich nach wie vor einige Verschwörungstheorien um dieses Geschehen – aber auch daran, dass uns dieser Dichter, von für seine Zeit ungewöhnlichen und immer noch streitbaren Werken, einfach nicht in Ruhe lassen will.

kleist_berlin_2011-1.JPG Heinrich von Kleist
als Projektion in der Ausstellung Kleist: Krise und Experiment im Ephraim-Palais Berlin

„Für mich gibt es zwei Hauptkonflikte bei Kleist. Der eine ist der zwischen Individuum und Gesellschaft, der andere der zwischen Traum und Wirklichkeit.“ Armin Petras

Was Kleist zu Lebzeiten verwehrt blieb, Beachtung und Anerkennung, wird ihm nun umso mehr zuteil. Armin Petras, Intendant am Berliner Maxim Gorki Theater, hat sich schon seit längerer Zeit mit Kleist auseinandergesetzt und nun diesem Dichter aus Überzeugung, großem Zweifler und „Gefühlsterroristen“ an seinem Haus ein ganzes Festival gewidmet. Da ist es dann auch nicht verwunderlich, dass gerade Petras den Mammutanteil an diesem Unternehmen gleich selbst stemmt. Ganze 4 Inszenierungen sind von ihm beim Festival zu sehen. Aus Dresden kommt eine Dramatisierung der Erzählung „Das Erdbeben in Chili“, eine Koproduktion mit dem dortigen Staatsschauspiel, die nun in den Spielplan des Maxim Gorki Theaters übernommen wird. Zwei weitere Produktionen sind Gastspiele aus München. Arnim Petras inszeniert seit zwei Jahren auch an den Kammerspielen und hat dort das patriotische Kleist-Stück „Die Hermannsschlacht“ und den Zweiteiler „Der Krieg“, in dem er Goldonis Komödie „La Guerra“ und Kleist Dramenfragment „Robert Guiskard“ verschränkt, auf die Bühne gestellt. Petras geht hier der Frage nach, was uns heute noch diese doch sehr heroisch anmutenden Stücke sagen könnten.

Aber auch schon im 2007 am Gorki in Koproduktion mit dem Schauspiel Frankfurt aufgeführten „Prinz Friedrich von Homburg“ befasste er sich mit der preußischen Kriegstradition und deren Wirkung in die Gegenwart. Am Beginn der zweiten Kleist-Woche im Gorki Theater war das Stück um den idealistisch verträumten Prinzen Homburg in Diensten des Brandenburgischen Kurfürsten Friedrich Wilhelm wieder zu sehen.
Robert Kuchenbuch ist ein glatzköpfiger Lederjacken-Rocker mit Bierflasche. Sein bierbeseelter Traum wird begleitet von einem Song der sich einst als Rechtsrocker gebenden Band „Die Böhsen Onkelz“. Der Text ist schwerst düster, er handelt von Tränen und schwarzem Wein, Leere und Abgründen der Seele sowie von einem Glück, das schmerzen muss. Der Song wird voll aufgedreht, bombastisch und schwülstig zu gleich, etwas was man leicht missverstehen könnte und so ging es ja auch Kleist, der sich ewig missverstanden fühlte. Im Hintergrund laufen Videobilder von preußischen Militärs und privatem Glück. Petras stellt hier einen jungen Mann in den andauernden Bühnenregen, der nicht wirklich weiß wo er hingehört, einerseits sucht er die Liebe zur Prinzessin Natalie von Oranien (als quietschvergnügtes Girly Sandra Bayrhammer) andererseits fühlt er sich im Haufen seiner Soldaten wohl und prescht ungestüm, sich Befehlen widersetzend in den Kampf. Dieser Homburg ist symptomatisch für Kleists Leben selbst und auch für so manchen jungen Menschen im heutigen Deutschland.

Das ist die Lesart von Regisseur Armin Petras, eine wirklich neue ist es ja nicht, aber sie wird hier sehr einleuchtend dargeboten. Homburg geht bei Kleist von Null auf Hundert und wieder zurück, durchläuft ein Gefühlsbad von Himmel hoch jauchzend bis zu Tode betrübt. Er kennt sich plötzlich nicht mehr aus in dieser für ihn eigentlich so klar strukturierten Welt. In seiner Todesangst sucht er Gnade und einen neuen Halt. Der Kurfürst (schwergewichtig Peter Kurth) treibt mit Homburg sein Spiel und lässt dem wegen Insubordination zum Tode Verurteilten schließlich selbst die Wahl, ob Leben oder Sterben, wenn er nur zeigen würde, dass ihm durch den Kurfürsten unrecht geschehen ist. Hier ist die Verwirrung perfekt, der Trotz des sich unverstanden Fühlenden geweckt. Und was läge da näher, als, einmal aus der Bahn geworfen, sich einfach neue Ideale zu suchen, oder hier eben das näher liegende, die ganz alten. Er wählt nun freiwillig den Tod, da er in dieser Welt nichts mehr zu erwarten glaubt. Trotz allem begnadigt, wird aus dem erst idealistisch Fahnen schwingenden Prinzen, wieder der pflichtschuldige Soldat, der sich bereitwillig einordnet.

Romantisierende Darstellung von Tod und Pflichterfüllung (1863)

kleist_schlacht_bei_fehrbellin.jpg Wikipedia

Petras geht hier sogar noch weiter, sein Homburg ist von Anfang an ein illusionsloser Mensch, der wie aus Langeweile seine Meinung ändert, oder eben aus dem Trotz des Getäuschten heraus. Kuchenbuch kämpft sich ab, schliddert auf der nassen Bühne herum und landet schließlich am Boden. Die Bühne von Katrin Brack ist dunkel und wird nur mit Spots ausgeleuchtet. In dünnen Fäden sprüht der Regen vom Schnürboden und spült allen brandenburgischen Staub hinweg. Es gäbe eh niemanden, den man in ihn werfen könnte. Kuchenbuch ruft, wie um sich Mut zuzusprechen, wiederholt den Satz wie eine leere Worthülse ins Nichts. Kleists Vision eines heroischen Individualismus ist zerstört, kein Traum mehr, nur dunkle Leere und der nicht enden wollende Regen. Robert Kuchenbuch bleibt auch noch während des Beifalls hinten im Regen stehen, mit dem Rücken zum Publikum, und die Musik der Böhsen Onkelz röhrt weiter.
Gegenüber einer Rezeptionsgeschichte, die von preußischer Staatsraison (Rückgrat, zerbrochen mit dem Lorbeerstock! – B. Brecht) über nationalistische Identitätsbildung in Kaiserreich und Nationalsozialismus, bis hin zur Entdeckung einer selbstbestimmten Persönlichkeit (I. Bachmann, M. Walser) oder der Einbeziehung der Vision des Autors selbst (P. Stein: „Kleists Traum vom Prinzen von Homburg“) reichen, wählt Petras den direkten und illusionslosen Weg ins Heute, indem er die Widersprüche in Kleists Werk in den Mittelpunkt stellt.

„Kleist ist mein Lieblingsautor. Aber Grabbe gehört auch zu meinen liebsten Autoren. Ich finde, dieser kranke Größenwahn beschreibt Deutschland natürlich sehr schön und in der Mischung aus Größenwahn und extremer Verzweiflung sind Grabbe und Kleist sich sehr nahe.“ Armin Petras

Ähnlich wie im Homburg, sind es auch die Widersprüche in Kleists „Hermannsschlacht“, die Armin Petras Münchner Inszenierung bestimmen. Sein Held Hermann ist einerseits Familienmensch, anderseits aber auch ein Herrscher, der seine Macht sichern muss. Feind ist nicht nur der Okkupator Rom, sondern vor allem auch der Tribut fordernde Suevenfürst Marbod. Dieser Widerspruch zwischen privatem Glück und Machterhalt sowie Kleists Traum von nationaler Identität und tatsächlich vorhandener Kleinstaaterei, hat Armin Petras bewogen dieses Stück noch einmal darauf hin zu untersuchen. Kleists eigentliches Ziel, das er mit seinem patriotischen Agitationsstücks verfolgte, war die Aufstachelung zum Widerstand gegen Napoleon und die Darstellung eines im Detail geplanten Partisanenkrieges.
Sein Hermann ist eine rein nationale Wunschprojektion, die trotzdem Brüche aufweist und so gar nicht zum heroischen Leitbild taugen mag. Peter Kurth als Hermann ist dann auch eher ein verschlagener Provinzpolitiker, der seelenruhig seine eigenen Ziele verfolgt und die Römer erst mal gewähren lässt, bis er Marbod auf seiner Seite weiß. Von Grabbes „Hermannsschlacht“ ist allerdings nicht viel in die Fassung von Petras übernommen worden, außer dass sich die Römer als etwas Besseres wähnen, die Germanen als naive Naturburschen daherkommen und ihrem Führer zum Schluss die Gefolgschaft zum Sturm auf Rom verweigern.

Die Römer sind dann hier auch keine marodierenden Heerscharen, und soweit überhaupt vorhanden, treten sie im Anzug auf, spielen ganz kultiviert Musik (Modern String Quartett) oder machen Geschenke. Edmund Telgenkämper als römischer Legat Ventidius überreicht Hermann ein Paar edle Schuhe, die dieser lächelnt beäugt und ungelenk anprobiert. Die Bühne, die von Katrin Brack mit lauter Schaumstoffblöcken ausgelegt ist und von flinken, barfüßigen Germanen in Pfadfinderhemden immer wieder zu Bergen oder Sitzlandschaften umgruppiert werden, ist für solch Schuhwerk tatsächlich unsicheres Gelände. Wiebke Puls, als Hermanns Frau Thusnelda, erst gar nicht von der schmeichelnden Aufdringlichkeit des Ventidius erfreut, gerät immer mehr in den Bann des adretten Römers und macht fröhlich Hausmusik mit ihm. Auf neuen roten High Heels ist sie dann auch bald ihrem Gatten um mehr als Kopfeslänge entwachsen.
Hermann rutscht so sein Thuschen langsam weg, er lässt es geschehen und instrumentalisiert sie schließlich auch noch für seine Zwecke. Ob der abgefangene Brief des Ventidius an die Kaiserin mit Thusneldas Locke tatsächlich echt ist, spielt da schon gar keine Rolle mehr, Thusnelda hat ihre Lektion begriffen. Wiebke Puls tritt in der Zwingerszene mit Bärenkopfhaube auf und gemeinsam mit Thusneldas Kammerfrau Gertrud (Katharina Hackhausen) und dem in die Falle gelockten Ventidius wird vom schrecklichen Ende des Römers berichtet.

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Deutsche Mythenbildung: „Mohn und Gedächtnis“ und im Hintergrund „Wege der Weltweisheit: Die Hermannsschlacht“. Anselm Kiefer im Hamburger Bahnhof Berlin. Foto: St. B.

Hermann spielt die Rolle des geschickten Manipulators, dem alles erlaubt scheint, den Hass auf die Römer zu schüren. Die Bühne samt Zuschauersaal wird ordentlich eingenebelt und man kann nicht mehr genau erkennen, wer da wirklich brandschatzt und vergewaltigt. Der männliche Einheitsritus der Germanen wird dann am geschändeten Körper der Schmiedstochter Hally (Katharina Hackhausen) vollzogen, indem alle auf sie spucken und Herrmann verkündet, den Leib Fuffzehnmal zu teilen und an alle fuffzehn Stämme zu senden.
Die römischen Musikanten sind kaum geflohen, da wird schon flink eine Schaumstoffmauer hochgezogen, man gibt sich heroisch und spielt deutsche Einheit. Die Bardenszene ist ein Gesang aller, mit der Hand auf der Brust, wer kennt die Bilder nicht. Blutbeschmiert im Gesicht rufen die Germanen nach dem gemeinsamen Führer Hermann. Der sitzt ergriffen abseits, muss den Kampfplan dann aber doch soufflieren. Als der römische Feldherr Varus schließlich geschlagen ist und zwei nackte Römer am Boden liegen, krabbeln die Germanen in Unterhosen, mit archaischen Langhaarperücken und riesigen Schwertern ausgestattet, aus dem Schaumstoffgebirge und zollen ihrem neuen König Hermann Tribut. Das Heil fällt aber eher schmalbrüstig aus. Petras zerstört den nationalen Gründungsmythos sofort wieder, indem er die Germanen ihrem Führer die Schwerter von hinten in die Hosenbeine stecken lässt. So vor Kraft strotzend aber relativ unbeweglich muss Peter Kurth von der Bühne schlurfen. In einem letzten Knall leuchtet der Schaumstoffberg auf, als Zeichen, dass der Wahnsinn jeder Zeit weitergehen kann.

Auszug aus MannsBilder: literarische Konstruktionen von Männlichkeiten, herausgegeben von Stefan Krammer, Facultas Universitätsverlag (2007) mit dem Beitrag: Ausnahmezustand Männlichkeit – Sprache und und stellt ihr das pathosbeladene Fragment „Robert Guiskard, Herzog der Normannen“ von Kleist gegenüber.
In „La Guerra“ spielt das Geschehen nur in den Kampfpausen und dennoch ist der Krieg stets anwesend oder zumindest seine Randerscheinungen, wie man sie auch aus Brechts „Mutter Courage“ kennt. Man vergnügt sich im Waffenstillstand bei Wein, Weib und Kartenspiel. Die Offiziere träumen vom Ruhm in der Schlacht und wenn alles Geld verspielt ist, pumpt man sich halt was beim Chef des Freudenhauses Don Polidoro (Peter Jordan) oder sucht sich ein Mädchen. Der Kriegsgewinnler hat überall die Finger drin und investiert sein Geld gewinnbringend in eine kleine Händlerin (Regine Zimmermann), die seine Waren teuer weiterverkauft. Seine Tochter Donna Aspasia (Wiebke Puls) steht ihm da in nichts nach. Eine kleine Liebesgeschichte gibt es auch noch, der Hauptmann Don Faustino liebt die Geisel Donna Florida (Tabea Bettin), Tochter des Kommandanten Don Egidio (Thomas Lawinky), dessen Festung man belagert. Sie scheint als einzige an der Situation zu leiden, während Faustino sich zum Abschied zwischen ihren Beinen vergreift. Männlichkeitsriten werden abgefeiert, die Frauen lamentieren und Donna Aspasia tackert Florida an die große Holzwand, vor der das ganze Treiben stattfindet.

Petras lässt Commedia dell Arte spielen. Es treten ein Schaf und ein Huhn auf, die Protagonisten singen in schrägen Barockkostümen laut Operette und Peter Jordan und Wiebke Puls tanzen zu „Felicità“ von Al Bano & Romina Power. Peter Jordan gibt den Stronzo in einem bemerkenswerten Strip und parliert über seine tätowierte Männlichkeit. Der Spaß wird gebrochen durch das rhythmische Schlagen an die Holzwand, der Krieg ruft zum Sturm auf die Festung.
Nach dem Verschwinden der Holzwand ist der Blick auf die kahle mit Sand gefüllte Bühne freigegeben, auf der die Schauspieler verstreut liegen, das Gelände für das Feldlager des Normannenfürsten Robert Guiskard. Mit dem Guiskard ist Kleists Anspruch, große Tragödiendichtung zu schaffen und seinen Widersacher Goethe damit zu beerben, gescheitert und so bebildert Armin Petras hier auch eine Geschichte des Scheiterns großer Träume. Im Feldlager des Normannenfürsten Robert Guiskard, der nach erfolgreichem Italienfeldzug auch noch Byzanz erobern will, um nach der Kaiserkrone zu greifen, herrscht die Pest. Das Kriegsgefolge fragt sich, da sich ihr Feldherr nicht blicken lässt, ob er nicht auch an der Krankheit leidet und fordert ihn zu sehen.

Die Schauspieler stehen dabei erst in Gruppe beieinander, sprechen im Chor oder laufen angestrengt im Kreis und stoßen immer wieder Einzelne aus dem Verbund, die Solopassagen vortragen. Gemeinsam singt man, wie um sich Mut zuzusprechen, Bachs Kantate „Warum betrübst du dich, mein Herz?“ Thomas Schmauser ist der Greis, der erst zaudernd aus der Gruppe hervortritt und den Zweifel formuliert, um dann zum Wortführer zu werden. Die beiden Neffen des Fürsten (Steven Scharf u. Edmund Telgenkämper) drängen die Leute zurück und kämpfen miteinander vor des Guiskards Zelt, als gäbe es schon das Erbe zu verteilen. Erst als Thomas Lawinky sich als Guiskard plötzlich aus der Gruppe schält, keimt wieder Hoffnung auf. Aber Lawinky ist ein müder, taumelnder Mann, ein verhinderter Gröfaz, den die Gruppe mühsam auf einen große Trommel heben muss. Dort kann er noch mal einige große Worte schwingen, bevor Schmauser das spricht, worauf das ganze Treiben hinzielte: „Führ uns zurück, zurück, ins Vaterland!“ Der Satz sitzt und dann ist Schluss.
Petras glückt eine schlüssige Studie über Kriegsmythen, Größenwahn und Sinnlosigkeit. Deutsche Soldaten stehen schon länger am Hindukusch und es ist schwer vermittelbar, was sie dort eigentlich machen. Befindet sich Deutschland nun im Krieg? Darüber kann man nach Petras Inszenierung ruhig weiter nachdenken.

Porschemotor im Trabi – Armin Petras über Kleist und die Folgen (Goethe-Institut)

wird fortgesetzt

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