„Der Turm“ von Uwe Tellkamp am Anhaltischen Theater Dessau und „Jochen Schanotta“ von Georg Seidel am Deutschen Theater Berlin

Dessau gleicht einem architektonischem Freiluftmuseum. Kaum eine andere deutsche Stadt ist so vom Bauhaus geprägt, wie der zwischen Mulde und Elbe im Herzen von Sachsen-Anhalt gelegene Gemeindeverbund Dessau-Roßlau. Aber auch andere Epochen und Baustile haben hier ihre sichtbaren Spuren hinterlassen. In der wärmeren Jahreszeit locken die Parklandschaften von Dessau-Wörlitz und die dazugehörigen Schlösser Georgium, Mosigau, Wörlitz, Oranienbaum u.a. Dessau atmet Geschichte von der Reformation, über anhaltinisches Fürstentum, bis zur Industrialisierung im 19. Jahrhundert. Nach der Wende ist von der Maschinenbau- und Fahrzeugindustrie nicht mehr viel übrig. Dessau widmet sich nun dem Umweltschutz, grünem Tourismus und der regionalen Kultur- und Geschichtspflege. Und so begeht man in diesem Jahr den 800. Geburtstag des Hauses Anhalt mit seinem Begründer Heinrich I. (1170-1252) aus dem Geschlecht der Askanier.

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dessau_febr-2012-11.JPG Schloss Georgium

Fotos: St. B.

Noch bekannter aber dürfte sein Nachkomme Leopold I. (1676-1747), Fürst von Anhalt-Dessau, sein, der sowohl dem Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. und seinem Sohn Friedrich II. als Heerführer diente. Also nicht nur der alter „Fritz!“, ein Theaterspiel für den König von Preußen in Potsdam, sondern auch noch ein Lustspiel nach Karl May zum „alten Dessauer“ erwartet uns im Juni als Open-Air-Event. Daneben hat Dessau kulturell noch einiges mehr als Bauhaus und Fürstengeschichte zu bieten. Neben den großen Söhnen der Stadt, wie Moses Mendelssohn und Kurt Weill, besitzt Dessau auch noch eines der größten Theater der ostdeutschen Bundesländer. Das Anhaltische Theater Dessau ist ein Vier-Sparten-Haus mit Oper, Schauspiel, Ballett und Puppentheater. „Glühende Landschaften“ heißt das Motto dieser 217. Spielzeit und um das Dessauer Bildungsbürgertum zum Glühen für ihr Theater zu bringen, hat sich die künstlerische Leitung um Generalintendant André Bücker einiges vorgenommen.

Mach mir die Achselhöhle! Lukas Langhoff verjuxt den „Turm“ von Uwe Tellkamp am Anhaltischen Theater Dessau.

Der neue leitende Regisseur Schauspiel Niklas Ritter spricht gar von stürmischen Zeiten und kündigte zu Beginn der Spielzeit großes Theater an. Mit seiner Hamlet-Inszenierung im Oktober 2011 hat er den ersten Paukenschlag getan, nun sollte mit der Aufführung des großen ostdeutschen Vorwenderomans „Der Turm“ vom Dresdner Erfolgsautor Uwe Tellkamp ein weiter folgen. Die Dramaturgie unter Holger Kuhla hat sich für die Dessauer Inszenierung die Bühnebearbeitung von Jens Groß und Armin Petras ausgesucht, also der sogenannten Ostversion den Vorzug vor der eher westlichen Sicht von DT-Dramaturg und Autor John von Düffel gegeben. Zwei viel beachtete Inszenierungen im Osten des wiedervereinigten Deutschland hat es schon gegeben. Die Groß-Petras-Fassung am Staatsschauspiel Dresden, unter der Regie von Altmeister Wolfgang Engel, wurde eine große Abrechnung mit der Ideologie und der nostalgischen Erinnerung an die DDR, der „süßen Krankheit Gestern“. Am Hans Otto Theater Potsdam legte Intendant Tobias Wellemeyer in der von Düffel`schen Fassung den Fokus auf die bildungsbürgerliche Kernfamilie um den Dresdner Abiturienten Christian Hoffmann und deren Kampf zwischen Anpassung und Aufbegehren gegen den real existierenden Alltagswahnsinn der DDR.

anhaltinisches-theater-dessau.JPG Foto: St. B.

Nichts davon scheint den mit der Dessauer Inszenierung beauftragten Regisseur Lukas Langhoff interessiert zu haben. Er dampft die Textvorlage auf nur 1 Stunde 50 Minuten ein und spielt diese pausenlos als Kabarettrevue. Langhoff (Jg. 1964), Sohn des ehemaligen DT-Intendanten Thomas Langhoff, ist wie Tellkamp (Jg. 1968) in der DDR aufgewachsen. Sein Blick könnte also dem von Tellkamp durchaus entsprechen. Der Dramaturg Kuhla bremste aber schon in der Einführung vor der Premiere die hochgesteckten Erwartungen. Er beschieb das Vorgehen der Beteiligten bei der Umsetzung auf die Bühne, als das von Bienen an der Blüte Roman, also mehr ein Materialsammeln und Ausbeuten der Vorlage, als ein werkgetreues Nachbilden. Der süße Honig, der bei dieser Art der Herangehensweise abfiel, war dann wohl das Herauskitzeln der Komik des Romans. Spaß und Humor sind also der Hauptertrag dieser Sammelleidenschaft von Langhoff und Kuhla. Das die Biene aber eher ein unsteter von Blüte zu Blüte schwirrender Sammler ist, davon konnte man sich im Anschluss im Theater überzeugen.Doch nichts von poetisch schwirrender Bienenleichtigkeit, Langhoff schlägt eher wie ein Bergmann Brocken aus dem großen epischen Konglomerat Tellkamps und wirft diese dem amüsierwilligen Premieren-Publikum vor die Füße.

Zu Beginn sitzt der Schauspieler Gerald Fiedler im Glitzer-Jackett mit Fliege an einem Flügel vor dem noch geschlossenen Vorhang und begrüßt das Publikum in lupenreinem Sächsisch mit den Worten: „Ich bin heute Abend ihr Chirurg.“ Er spielt Richard Hoffmann, den Oberarzt und Vater von Christian, der eigentlichen Hauptperson, aus dessen Sicht der Roman erzählt wird. Der Rest des Ensembles steht im Blaumann hinter dem Flügel und gibt Passagen aus dem Beginn des Romans und ein paar DDR-Witze zum Besten. Immer wieder schälen sich dabei Einzelne aus der Gruppe heraus und werden mit hörbarem Geräusch von der Masse wieder eingesogen. Der Abend ist an solchen Regieeinfällen reich, kümmert sich aber sonst nicht weiter um eine stringent erzählte Handlung. Es wird erst nach und nach klar, welche Schauspieler hier tatsächlich Figuren aus dem Roman verkörpern sollen. Vor allem sind das neben dem schon genannten Gerald Fiedler als Richard Hoffmann, Anne Lebinsky als dessen Frau Anne, Jan Kersjes als Christian und Susanne Hessel als besonders ulkige Judith Schevola.Sie mussnoch den Part von Christians Angebeteter Reina übernehmen, bleibt dabei aber komischer Weise die Schevola, da alle weiteren Jugendlichen gestrichen sind. Diese Konzentration der Begehrlichkeiten der Männer in eine Person dürfte bei den Kennern des Romans anfangs für etwas Verwirrung sorgen, ist aber von Langhoff eher als Running-Gag angelegt. Den Vogel schießt Simon Brusis, der Neuzugang aus Potsdam, als ständig baggernder und lavierender Opportunist Meno Rohde ab. Sein breit gekünsteltes Sächsisch sorgt für einige Lacher im Publikum, wie auch der Achselhöhlenrap, der sich hier auf die Schevola bezieht, in die sich neben ihm auch noch Vater und Sohn Hoffmann vergucken. Der Rest des Ensembles übernimmt wechselnde Rollen, wobei eine besondere Kenntnis des Romans weiter nicht von Nöten ist.

So entwickelt Lukas Langhoff seine ganz eigene Version des Turms und man sollte tunlichst schnell die Lektüre des Romans vergessen, um bei der locker und frei assoziierten Nummernrevue nicht irgendwann hinten runter zu fallen. Langhoffs Mittel ist die gnadenlose Überzeichnung. Um den Stillstand der Turm-Gesellschaft zu verdeutlichen, sitzen bei Richards Geburtstag alle im Pulk auf Schaukelstühlen und Stephan Korves als Chefarzt Dr. Müller hält eine ermüdend langsame Rede. Oder um sich vor dem Abhören der Stasispitzelbrüder Kaminski (Sebastian Müller-Stahl und Patrick Rupar) zu schützen, spricht man in das Innere des Flügels oder kriecht gleich ganz unter das Instrument. Des Weiteren werden noch kurz der Erpressungsversuch der Stasi wegen Richards früherer Verpflichtung und sein Verhältnis zur Sekretärin Josta Fischer (Katja Siedler) angerissen. In einer Szene sitzt er zwischen ihr und seiner Frau Anne und wird von beiden unabhängig voneinander bedrängt. So reiht sich ein Sketch an das nächste Klischee, wirklich vertieft wird nichts. Langhoff will die bleierne Stimmung der damaligen Zeit einfangen, mit dieser überironisierenden Spielweise geht er aber auch voll auf Distanz. Mit dieser doch sehr willkürlichen Vereinfachung der Vorlage wird die Vielschichtigkeit des Stoffes einfach weggelacht. Das Langhoff hin und wieder den Klaumauk etwas übertreibt, konnte man schon in seiner Affenversion von Elfriede Jelineks „Die Kontrakte des Kaufmanns am Hans Otto Theater Potsdam sehen.

Nach einer guten Stunde, als das Leben der Türmer bereits in echten Scherben am Boden liegt, gibt es den ersten wirklich ergreifenden Moment, wenn Christian auf Knien voll verzweifeltem Elan diese Scherben wieder zusammenfügen will. Da passt aber nichts mehr zusammen und endlich geht auch der Vorhang hoch und gibt den Blick auf einen weiteren silbrigen frei. Aus der Hinterbühne wird nun langsam eine alte MiG 19 Baujahr 1956 hereingeschoben. Der Ausspruch des systemtreuen Verlegers aus Tellkamps Buch: „Romane müßten sein wie MiG-Flugzeuge…“ wird hier ganz wörtlich genommen und das Wrack dient dabei gleichzeitig auch als Karikatur der Wehrhaftigkeit des Sozialismus, die Christian dann noch am eigenen Leib bei den Panzersoldaten der NVA und im Militärstraflager Schwedt erleben darf. Am Schlüssigsten waren die bisherigen Inszenierungen des Romans auch immer dann, wenn sie sich am persönlichen Schicksal des Einzelnen orientierten. Bei Langhoff bricht aber sofort wieder der Klamauk durch und ein Unteroffizier bellt wie einst Charlie Chaplin in „Der große Diktator“ oder das Leitsystem der MiG fällt immer wieder vom Flugzeugkopf ab.

Langhoff gibt dann noch den Ausblick in die Zukunft, den Tellkamp ja zum Schluss seines Romans verweigert hatte. Die bereits anfänglich von allen argwöhnisch beäugten Völkerfreunde aus Vietnam (Tran Dinh Chien und Anh Viet Trin), die von Meno Rohde auch noch als integrationsresistent eingeschätzt wurden, schleppen eine leuchtende Coca-Cola-Reklame auf die Bühne. Einer nach dem anderen türmt nun in die verheißungsvolle Zukunft und der gescheiterte Richard mit seinem Sohn Christian, der dessen lebenslange Entscheidungsarmut nun ausbaden muss, bleiben allein zurück. Das kann man natürlich so machen, der große Romandekonstrukteur Frank Castorf geht mit der Großmannssucht des deutschen Kleinbürgers und der Unfähigkeit des Bildungsbürgertums regelmäßig scharf ins Gericht. Sein ehemaliger Adept Lukas Langhoff steht ebenfalls in dieser Tradition, nur das Castorf die Geschichte etwas weiter denkt als bis zum nächsten Asiaimbiss. Dass diese nur knapp zwei Stunden dauernde Inszenierung trotzdem noch einen ganz unterhaltsamen Theaterabend ergibt, ist vor allem den großartigen Schauspielern zu danken und liegt sicher auch daran, dass Langhoff zu Gunsten der Spielfreude auf alles Episierende verzichtet. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Tellkamps Romanvorlage wird dadurch aber nicht gerade befördert.

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„Man hätte das nie mitmachen dürfen.“ Frank Abt inszeniert an den Kammerspielen des Deutschen Theaters „Jochen Schanotta“ von Georg Seidel.

Vor knapp zwei Jahren hat sich das Anhaltische Theater in Dessau schon einmal mit dem 1945 in Dessau geborenen Autor Georg Seidel beschäftigt. Zu seinem 20.Todestag brachte es „Carmen Kittel oder Ich wünsch mir Sonnenstrand“ heraus, die Sehnsuchtsgeschichte einer jungen Frau nach dem persönlichen kleinen Glück und einem selbstbestimmten Leben, das aber tragisch scheitert. Regisseur Niklas Ritter inszenierte das nicht ohne Witz und brachte auch heutige Erfahrungen nach 20 Jahren Wiedervereinigung mit ein. Am Theater Magdeburg widmete man diesem Jahrestag ein ganzes Spielzeitmotto. Innerhalb des Festivals „OstOstOst – 20 Jahre Westen“ inszenierte Susanne Chrudina Georg Seidels 1985 am Berliner Ensemble uraufgeführte Stück „Jochen Schanotta“. Im Dezember 2011 brachte nun der junge Regisseur Frank Abt das Stück am Deutschen Theater Berlin heraus, wo Georg Seidel erst als Beleuchter und dann von 1982 bis 1987 als dramaturgischer Mitarbeiter tätig war.

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Das Deutsche Theater im Dezember 2011

Jochen Schanotta ist einer der plötzlich „Nein“ sagt, wo sich andere seit Jahren in ihre Nischen zurückgezogen haben. Ohne zu behaupten eine wirkliche Alternative zu kennen, verweigert er sich der allgemeinen Anpassung und sieht keinen Sinn mehr in der weiteren Zementierung der vorgezeigten Wege. Seidel macht das an einem ganz typischen Beispiel fest. Frank Abt lässt den Darsteller des Schanotta, Andreas Döhler, eine kleine Geschichte dreimal wiederholen. Als junger Schüler malt er ohne weiter auf den Lehrer zu hören einen Vogel, und muss sich erklären lassen: „Wir malen alle den gleichen Vogel.“ Auf ein frisches Blatt Papier bekommt er dann seinen Vogel gestempelt und den Rat nicht über den Rand zu malen. „Ich Idiot habs so gemacht und am Ende hatte ich den gleichen Vogel wie alle.“ sagt Schanotta erst erstaunt, dann empört und schließlich resigniert. Das ist sein Problem, Kreativität ist nicht gefragt und Individualität schon gleich gar nicht. Seine Feststellung nun mit 18 Jahren kurz vor dem Abitur: „Man hätte das nie mitmachen dürfen.“ Schanotta schert aus, gibt nicht mehr klein bei und fliegt von der Schule.

Die Grundsituation des Christian in Tellkamps „Turm“ ist ähnlich, allein die Entscheidung eine konsequent andere. Es ist auch nicht nur eine Flucht aus dem bürgerlichen Leben, wie bei Edgar Wibeau, dem Titelhelden von Ulrich Plenzdorfs „Die neuen Leiden des jungen W.“ Schanotta verweigert sich strickt und eckt auch weiterhin an, sei es beim Exlehrer Körner (Daniel Hoevels), der Mutter (Natali Seelig) oder im Betrieb, in dem er nun am Band arbeitet. Er lernt die junge Klette (Kathleen Morgeneyer) kennen, zieht zu ihr und lebt mit ihr seine vermeintlich neu gewonnen Freiheit aus. Abt läßt die beiden in Flitterregen und Bärenfällen tanzen. Aber auch hier ist es ihm auf Dauer zu eng. Erst trägt Döhler eine Krone, später ein trauriges Clownsgesicht. Der Anpassungsdruck bleibt, ein gesellschaftliches Problem, was auch nach der Wende, trotz des Wegfalls von politischer Gängelei, nicht grundsätzlich gelöst scheint. Genau das ist es, was diesen Text von Seidel aktuell macht und ohne Sentimentalität ein Stück Vergangenheit zeigt, dass auch heute noch Relevanz besitzt. Letztendlich wird Schanotta auch dem Einberufungsbefehl nicht Folge leisten und wartet in seiner Wohnung, die hier eine schmale Wand mit Blümchentapete und Vogelbild ist, mit Klette, die sich ihm wieder zugewandt hat, auf die Feldjäger. In einem Traum sieht er Särge und tote Reiher, er möchte schreien, aber zum Ende ist da nur Stille und die Wärme von Klettes Körper.

In weiteren Rollen als Kollegen, Lehrer und Musterungsarzt sind Thomas Schumacher und Simon Brusis, der den Meno im Dessauer „Turm“ spielt, zu sehen. Hier werden andere Charaktere gezeigt, die sich ihre Träume nur aus Filmen, dem Alkohol oder in der Disco holen. Ihr Widerstand erschöpft sich in coolen Sprüchen. Frank Abt gelingen hier eindrückliche Bilder vom Alltag in der DDR der 80er Jahre, wie sie Seidel selbst erlebt hatte. Sein Schanotta trägt auch autobiografische Züge. Mit dem großartig spielenden Thomas Döhler, selbst in einer sächsischen Kleinstadt aufgewachsen, hat Abt hier auch eine Idealbesetzung gefunden. Er lässt die Kraft und unstillbare Sehnsucht Schanottas erstrahlen und muss schließlich doch gegen die Wand laufen. Wie es der Zufall wollte, war Döhler auch im Premierenpublikum der Dessauer Turmaufführung und so schließt sich der Kreis um zwei ganz unterschiedliche Inszenierungen zum gleichen Thema, die natürlich auch auf zwei sehr verschiedenen Textvorlagen fußen. Es werden zweifelsohne weitere Versuche folgen, für Georg Seidel gilt das zu hoffen. Ein weiterer Autor wird demnächst am Maxim Gorki Theater mit einem Wendetext wiederaufgeführt werden. „Zeit zu lieben Zeit zu sterben von Fritz Kater, das Dramatiker-Ego des scheidenden Intendanten Armin Petras, der das Stück 2002 am Thalia Theater Hamburg auch uraufgeführt hatte. Nun wird sich Hausregisseur Antú Romero Nunes um die Neuinszenierung kümmern. Man darf gespannt sein, Premiere ist am 09.03.12.

Weitere Vorstellungen:

– „Der Turm am Anhaltischen Theater Dessau:

  • Samstag, 18. Februar 2012, 17.00 Uhr
  • Freitag, 16. März 2012, 19.30 Uhr
  • Sonntag, 01. April 2012, 17.00 Uhr
  • Sonntag, 15. April 2012, 17.00 Uhr
  • Sonntag, 13. Mai 2012, 17.00 Uhr
  • Freitag, 15. Juni 2012, 19.30 Uhr

– „Jochen Schanotta am Deutschen Theater Berlin:

  • heute, 19.30 Uhr
  • 22. Februar 2012, 19.00 – 20.30 Uhr
  • 05. März 2012, 20.00 – 21.30 Uhr
  • 11. März 2012, 19.00 – 20.30 Uhr

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