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Doppelpremiere im bat-Studiotheater (1): „Das blaue blaue Meer“ von Nis-Momme Stockmann und „Der Kampf des Negers und der Hunde“ von Bernard-Marie Koltès

Dienstag, Februar 4th, 2014

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Am 31. Januar lud das bat-Studiotheater der HfS Ernst Busch zu einer interessanten Doppelpremiere. Die 3. Studienjahre Regie und Schauspiel brachten zwei sehr unterschiedliche Gegenwartsdramen auf die kleine Bühne in der Belforter Straße. Es begann mit dem 2010 in Frankfurt uraufgeführten Sozial-Drama Das blaue blaue Meer von Jungdramatiker Nis-Momme Stockmann. Das Stück handelt von den Problemen junger Leute in einer Plattenbausiedlung. Danach folgte das Stück Der Kampf des Negers und der Hunde des französischen Dramatikers Bernard-Marie Koltès. Obwohl bereits 1981 in New York uraufgeführt, hat das Drama um den Tod eines schwarzen Arbeiters auf einer französischen Baustelle in einem westafrikanischen Land nichts an Aktualität eingebüßt. Besonders die Inszenierung des im letzten Jahr verstorbenen Regisseurs Dimiter Gotscheff 2003 an der Berliner Volksbühne gilt als legendär und (bezüglich des Themas Blackfacing) umstritten gleichermaßen.

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Das blaue blaue Meer von Nis-Momme Stockmann - (c) bat-Studiotheater

Das blaue blaue Meer von Nis-Momme Stockmann – (c) bat-Studiotheater

Passend für eine Hochhaussiedlung lässt Regisseurin Sarah Wenzinger Nis-Momme Stockmanns Stück Das blaue blaue Meer auf einem Gerüst (Bühne: Hannah Geldbach) mit mehreren Ebenen spielen, das die drei Darsteller Katherina Sattler, Gabriel Schneider und Thieß Brammer schon zu Beginn rege beklettern. Ein maschinelles Geräusch bohrt sich dabei in die Gehörgänge des eintretenden Publikums. Die ersten Sätze sprechen die drei zunächst chorisch durcheinander, bis sich die einzelnen Rollen herausschälen, die aber während des Spiels immer mal wieder gewechselt werden. Das wirkt von Anfang an sehr dynamisch und körperbetont, ganz im Gegensatz zum eigentlichen Stillstand der Stockmann‘schen Figuren.

Das blaue Blaue Meer - Foto: Scherin Moaiyeri

Das blaue Blaue Meer
Foto: Scherin Moaiyeri

Hauptprotagonist Darko (Gabriel Schneider) sinniert über die Sterne, die man eigentlich sehen müsste, aber im ewigen Grau des Himmels über der Siedlung verschwunden scheinen. Ansonsten säuft er am liebsten mit seinem Kumpel Elle, dem schon ein paar Hirnsynapsen mehr abhandengekommen sind. Thieß Brammer hängt dabei im Gerüst, ganz abwesend röchelnd und schnarchend. Keine Hoffnung oder Zukunft nirgends. Plastisch ausgemalt wird das mit Unglücks- und Selbstmordberichten aus dem „Biotop der Perversionen“. Dass Darko mal eine Vergangenheit mit Eltern, Geschwistern, Karate und Musik hatte, blendet er durch den Alkohol konsequent aus. Als ihm die junge Prostituierte Motte (Katherina Sattler) begegnet, scheint so etwas wie ein neues Ziel auf. Motte erzählt ihm vom blauen Meer in Norwegen. Gemeinsam will man weg. Wenn da nicht noch Meese wäre. Genau wie Darko, an dem eine ungesühnte Schuld nagt, hat auch Motte ein Geheimnis, dass sie fanatisch fixiert in der Siedlung gefangen hält.

Als vierter Protagonist ist da noch Elles Schwester Ulrike, die stumm an Darko hängt. Das vom Vater missbrauchte Mädchen wird hier durch eine Schreibtischlampe mit roter Glühleuchte dargestellt, die beim finalen Sprung vom Hochhaus einfach nach unten klatscht. Die drei jungen Schauspieler meistern Stockmanns sehr ausladenden, prosaischen Text hervorragend, besonders tut sich hier Katherina Sattler mit einem starken Solo beim gescheiterten Zoobesuch von Motte und Darko hervor. Die Regie verzichtet weitgehend auf knallige Effekte. Sparsamer Video- und Musikeinsatz tun ihr Übriges für eine rundum gelungene Umsetzung.

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Mächtig Aktion herrscht auch bereits zum Einlass der zweiten Inszenierung des Abends. Vor glitzerndem Lametta-Vorhang (Bühne: Lena Schmid) tanzt das Ensemble in folkloristischen Kostümen zu afrikanischer Showmusik. Unterbrochen wird das lustige Treiben schließlich durch eine Figur, die als Schattenriss hinter einem Folienvorhang auftaucht und mit einer durch Mikro verfremdeten Stimme die Rückgabe der Leiche fordert. Der Schwarze Alboury, der gekommen ist, seinen toten Bruder in die Familie heimzuholen, wird hier von Rouven Stöhr als geheimnisvoller Mann mit Stock, Zylinder und zunächst schwarzer Totenmaske dargestellt. Darunter ist er weiß geschminkt.

Der Kampf des Negers und der Hunde von Bernard-Marie Koltès - (c) bat-Studiotheater

Der Kampf des Negers und der Hunde von Bernard-Marie Koltès – (c) bat-Studiotheater

Noch blasser bleiben allerdings die eigentlich weißen Charaktere. Regisseur Gordon Kämmerer verlegt die Handlung auf eine deutsche Baustelle. Die Freundin des Bauleiters Horn, Léone (Sylvana Schneider), reist daher auch aus Berlin an. Der in sich zerrissene, entscheidungsschwache Horn (Max Thommes) deckt den Mord seines Ingenieurs Cal (Moritz Kienemann), der ihm im Gegenzug die Freundin ausspannen will. Léone fühlt sich da immer mehr vom fremden Afrika und dem beharrlichen Schwarzen Alboury angezogen. („Schwarz ist meine Farbe.“) Die fiebrige Atmosphäre zwischen den Weißen in Koltès‘ Stück um Lüge, Angst und Verrat treibt Kämmerer mit schweißtreibendem Spiel von Anfang an in eine überdrehte Farce.

Der Kampf des Negers und der Hunde - Foto: Ingrid Raab

Der Kampf des Negers und der Hunde
Foto: Ingrid Raab

In wenigen Szenen können die Darsteller dann auch mal Tiefe aufscheinen lassen. Etwa in dem eindrucksvollem Wolken-Monolog Albourys, in dem er die Notwendigkeit von Nähe mit der fehlenden Wärme beschreibt („Die Wolke folgt unserer Familie,… eine unübersehbaren Familie aus Toten“). Womit natürlich das afrikanische Volk insgesamt gemeint ist. Im Gegensatz dazu stehen Cals Wahn- und Großmachtfantasien über spuckende Neger und die ungestörte koloniale Ausbeutung Afrikas. Das Ende, an dem Cal erschossen wird, bleibt diffus offen. So wie diese Geschichte eigentlich auch immer noch nicht auserzählt ist. Die Regie setzt hier auf eine Videoeinspielung aus Wes Cravens Horrorklassiker The Serpent and the Rainbow von 1988, der eigentlich in Haiti spielt. Die Folterszene mit Pill Pullman als ängstlichem pretty Whiteface scheint aber doch etwas bemüht. Insgesamt trumpft die Inszenierung mit vielen Showeffekten und furios agierenden Darstellern mächtig auf, wirkt aber mit knalliger Musik, etlichen Videoprojektionen und einer großen Leuchthyäne auch recht überladen. Weniger ist da oft mehr.

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Das blaue blaue Meer
von Nis-Momme Stockmann
Regie: Sarah Wenzinger 3. Stj. Regie
Bühne: Hannah Geldbach
Video: Diana Bauer
Dramaturgie: Hannes Oppermann MA Dramaturgie
Musik: Paul Seidler und Jerome Huber.
Regieassistenz: Nick Neddermeier.
Ausstattungsassistenz: Navina Roline Patzschke.
Es spielen: Katherina Sattler, Gabriel Schneider und Thieß Brammer alle 3. Stj. Schauspiel

Der Kampf des Negers und der Hunde
von Bernard-Marie Koltès
Regie: Gordon Kämmerer 3. Stj. Regie
Bühne: Lena Schmid
Kostüme: Jana Wassong
Dramaturgie: Gerhild Steinbuch MA Dramaturgie
Es spielen: Sylvana Schneider, Moritz Kienemann, Rouven Stöhr alle 3. Stj. Schauspiel
Max Thommes 4. Stj. Schauspiel

Dauer: jeweils ca. 60 Minuten, eine Pause zwischen den Inszenierungen

(c) bat-Studiotheater

(c) bat-Studiotheater

Die nächste Doppelpremiere findet am 21.02.14, 19:30 im bat-Studiotheater statt.
Auf hoher See von Slawomir Mrozek und
Philoktet von Heiner Müller

Weitere Infos: http://www.bat-berlin.de/

Zuerst erschienen am 03.02.2014 auf Kultura-Extra.

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Rast- aber nie atemlos – Clemens Schick rennt durch „Die Nacht kurz vor den Wäldern“. Antonio Latella inszeniert Koltès` Endlosmonolog bei der „Spielzeit Europa“ im Haus der Berliner Festspiele

Samstag, Oktober 15th, 2011

„Ein Satz von vierzig Seiten, ausgestoßen in einem einzigen Atemzug, ohne Punkt und Komma, die an jeder Stelle die poetische Notwendigkeit des Wortschwalls unterbrechen würden. Die Nacht kurz vor den Wäldern ist die Bejahung eines Theaters als Gesang, ein Manifest des Schreies einer Seele, der Poesie wird, Musik ohne Ende und ohne Anfang. Ununterbrochener Regen wäscht den Körper und lässt die Worte absolut, pur erscheinen. Im pausenlosen Dahinströmen wird die Sprache, die an die Obsession und die Hoffnung eines gottlosen Gebets erinnert, zu Fleisch.“ Antonio Latella

Bernard-Marie Koltès

(9. April 1948 bis 15. April 1989) koltes.jpg

Eine fast schwärmerische aber durchaus passende Umschreibung für das, als schier endlosen Monolog geschriebene, 1976 beim Festival von Avignon uraufgeführte Stück des französischen Autors Bernard-Marie Koltès. Die Inszenierungen von Patrice Chereau haben ihn international bekannt gemacht. Der italienische Theaterregisseur Antonio Latella bringt das Stück jetzt in einer Koproduktion seiner STABILE/MOBILE Compagnia mit den Berliner Festspielen im Rahmen der „Spielzeit Europa“ auf der Seitenbühne des Festspielhauses in der Schaperstraße neu heraus. Koltès, Schwulen- und Künstlerikone der 80er Jahre, wird immer wieder gern genommen, um politisch zu provozieren oder mit seinen unangepassten Wortkaskaden zu experimentieren. Die Berliner Volksbühne hatte ihn öfter mal im Programm, zuletzt mit „Quai West“ in einer Inszenierung des 2010 verstorbenen Werner Schroeter.

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Koltès hatte die kaputte Welt, die er in seinen Stücken beschreibt, selbst bereist und benannte die Probleme des modernen Kapitalismus, wie  soziale Entfremdung und Globalisierung, noch bevor sie im Westen als solche überhaupt erkannt wurden. Sein Zorn dagegen mündete aber nicht in den blinden Aufschrei eines Wutbürgers, sondern in künstlerisch schwer zugängliche, verstörende Poesie. Wie einst Samuel Beckett, legte der bereits 1989 mit 41 Jahren an AIDS verstorbene Autor, schon zu seinen Lebzeiten strenge Aufführungsrichtlinien fest und erboste sich über die deutschen Inszenierungspraktiken seiner Stücke. In dieser Hinsicht war er strikt konservativ gegenüber dem Regietheater und lobte die Arbeiten von Chereau und Stein. Das hat ihn nicht davor bewahrt, immer wieder in die Dekonstruktionsmühlen interpretationswütiger Regisseure zu geraten.

Antonio Latella geht hier dann auch erst einmal ganz behutsam, fast ehrfürchtig mit Koltès‘ Text um. Er hat sich als Darsteller, des ruhelos durch die regnerische Nacht ziehenden Fremden, den Film- und Theaterschauspieler Clemens Schick geholt, noch bekannt aus Falk Richters Inszenierung von Tschechows „Drei Schwestern“ an der Berliner Schaubühne oder dem Solo „Windows“, einem Stück über Bill Gates, und ihn auf eine leere, tiefe nur mit großen Scheinwerfern bestückte Bühne gestellt. Er ist schon beim Einlass aus der Dunkelheit der Hinterbühne mit einigen Satzsplittern des Textes zu vernehmen. Erst nach und nach lassen die Scheinwerfer die Silhouette des Schauspielers erkennen. Schick, nur mit Hose und offenem Jackett bekleidet, den Wortschwall des Fremden hervorstoßend, beginnt nun leicht zu tänzeln und geht in einen immer schnelleren Laufmodus auf der Stelle über. Zwei Scheinwerfer leuchten in dabei scharf von der Seite aus.

Man kennt die lauten, nervenden Selbstgespräche kaputter Existenzen in den öffentlichen Verkehrsmitteln der großen Städte, man meint alles schon mal irgendwo gehört zu haben. Und doch ist da mehr in diesem Text über einen verzweifelt nach Gesellschaft suchenden Außenseiter. Es schwingt auch stolz über dieses Andersein sein mit, anders zu sein als die Arschgesichter, die ihren Schwanz nicht waschen, die ihn ignorieren, schlagen oder bestehlen. Er fühlt sich größer, schwärmt von einer Gemeinschaft jenseits der Fabriken, gar einer „internationalen Gewerkschaft der in den Arsch Getretenen“. Er ist aber auch ein Getriebener, die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit lässt ihn nicht los. Er sucht ein Heim, das er nach seinem Sinn gestalten kann und wird doch wieder nur in einem billigen Hotel landen. Er folgt seinem imaginären Traumbild durch die Nacht.

Latella lässt den Text durch Schick ganz Körper werden. Den Regen bedarf es nicht, Schicks Schweiß glänzt auf dem Gesicht und durchdringt die Kleidung. Seine immer wiederkehrenden Hassausbrüche quälen ihn. Latella macht das mittels schriller Klänge und einer Stimme vom Band deutlich, die sich nicht nur in das Hirn des Protagonisten frist. Im grellen Gegenlicht windet er sich. Das soll nicht nur einfach auf die Nerven, sondern im wahrsten Sinne auf alle Sinnesorgane gehen. Der andauernde stimm- und körperliche Parforceritt wird dadurch immer wieder kurz unterbrochen. Zeit zum Atem holen bleibt aber nicht, die Suche nach seinem Engel geht weiter, bis er meint ihn gefunden zu haben. Die Textmaschine ebbt schließlich ab und Schick knickt unmerklich, langsam in sich zusammen, bis er scheinbar völlig entspannt aber gebrochen am Boden liegt.

Was Antonio Latella hier gelingt, ist diesen Endlostext aus seinem vordergründig sozialprekären oder schwulen Kontext zu lösen und uns diesen vermeintlichen Außenseiter so viel näher zu bringen. Er scheint förmlich unserer Mitte entsprungen, wir stehen mit ihm im Rampenlicht. Natürlich bleibt Koltès‘ Text eine Anklage gegen Vereinsamung, Ausgrenzung und soziale Härte, er ist aber auch ein verzweifelter Sehnsuchtsschrei der menschlichen Seele, die nach außen dringt und hier in der eindrücklichen Darstellung von Clemens Schick nicht ungehört vorbeirauscht. Ihm vor allem ist es zu danken, dass diese körperbetonte Performance aufgeht. Man wird dieses Bild des getriebenen, zum Schluss in sich zusammensinkenden Bündels aus Körper und Sprache lange nicht loswerden.
Eine unbedingte Empfehlung, noch bis zum 16.10.2011 im Haus der Berliner Festspiele zu sehen. Weitere internationale Produktonen werden bis Ende Januar 2012 folgen.

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Quai West von Bernard-Marie Koltès, inszeniert von Werner Schroeter in der Volksbühne Berlin

Freitag, März 12th, 2010

Es lässt schon tief blicken, wenn die versammelte Kritikerschar zum kollektiven Abpennen in die Volksbühne geht. Wenn sie es schon nicht knappe zwei Stunden aushalten können einem Text zu folgen, schlafen können sie doch wirklich zu Hause.

Natürlich macht es Schroeter keinem leicht, aber das war doch wohl auch zu erwarten, wenn man die Antigone/Elektra gesehen hat. Heute Abend hat zumindest, so weit ich das gesehen habe, kaum einer gepennt, obwohl man mindestens 2 Seesäcke zum ausbreiten hatte.

Das Stück versprüht ordentlich 80ziger-Jahre-Ästhetik und Schroeter lässt das auch mit seiner Inszenierung zu. Kein Gegenwartsbezug, keine Schlapperhosen, Plastikbeutel, Flaschen oder ähnlicher Kram stört. Der würde sowieso nach ein zwei Drehungen von der Scheibe fliegen.

Die Schauspieler sind konzentriert, immer präsent, verkrallen sich förmlich in diese schräge Platte. Wer aufgibt könnte runter fliegen. Jeder ist ganz Ich. Dialoge kommen kaum vor und wenn, dann ist da Kampf. Dieses Stück hat sehr viel mit der heutigen Gesellschaft zu tun.

Das ist düster und ohne Ausweg. Vielleicht hat sich Schroeter genau so gefühlt und Koltès gerade deswegen ausgewählt, auch wenn der ja sogar von einer unmittelbare Komik in „Quai West“ spricht. Man spürt das ja an der grotesken Situation und den Dialogen, die immer irgendwie ins Leere laufen. Aber da ist trotzdem ganz normales Leben drin, schon dadurch das Maria Kwiatkowsky ständig hin und her tänzelt eben weil sie einfach mal pinkeln muss. Das Körperliche zusammen mit dieser überhöhten Sprache ist das was Schroeter ausmacht.

Wer da wegschlummert, hat aufgegeben, wie Maurice. Wenn man dieses Stück noch sehen will, muss man sich wohl beeilen. Es wird wohl keine längere Chance an der Volksbühne haben.

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„Die Sinnlichkeit. Dass man den Menschen als Körper nimmt und nicht als Gedanken. Die Sprache ist doch körperlich. Sie ist wie Pisse, das ist auch physisch. Alles ist Körper. Schauen Sie doch: Hier ist der Sprachkörper. Und jetzt ist er weg.“ (taz, April 2009)
Werner Schroeter (* 7. April 1945 in Georgenthal; † 12. April 2010 in Kassel)
Danke!